Zum Hauptinhalt springen

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen weiter!


Gasumlage wird nicht eingeführt

29.09.2022

Die Bundesregierung wird die geplante Gasumlage nicht einführen und möchte die steigenden Energiekosten mit einer Gaspreisbremse dämpfen. Selbstverständlich werden wir die Gaspreise um den Anteil der Umlage (2,419 Cent/kWh netto) automatisch reduzieren, wenn die Verordnung aufgehoben wurde. Sobald weitere Vorgaben konkretisiert wurden, werden wir diese ebenfalls umgehend umsetzen und unsere Kunden hierzu zeitnah informieren. 

Zur Pressekonferenz der Bundesregierung


Informationen rund um die Gasbeschaffungsumlage

Um die Wärme- und Energieversorgung in der kommenden Kälteperiode zu sichern, hat die Bundesregierung eine befristete Gasbeschaffungsumlage auf Basis des § 26 Energiesicherungsgesetz verabschiedet, um Gas-Importeuren einen finanziellen Ausgleich für deren Mehrkosten für die Gasbeschaffung zu ermöglichen. Ziel ist es, in der durch den russischen Angriff auf die Ukraine ausgelösten Energiekrise Insolvenzen und Lieferausfälle in der Gasversorgung zu verhindern und so die Versorgungssicherheit für die Bürger und Bürgerinnen sowie die Wirtschaft aufrechtzuerhalten. Die befristete Umlage soll durch weitere Entlastungen für Bürgerinnen und Bürger, konkret eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer auf Erdgas von aktuell 19 % auf 7 % und eine Verlängerung der Hilfsprogramme für die Wirtschaft flankiert werden.

Alle Infos zur Umlage auf einen Blick

Ist die Versorgung mit Erdgas für mich als Privatkunde gesichert?
Laut Gesetz zählen Privathaushalte zu den sogenannten „geschützten Kunden“. Das bedeutet, dass auch bei einer Gas-Mangellage Privathaushalte und kleine Gewerbebetriebe so lange mit Erdgas versorgt werden, wie es möglich ist. Alle „ungeschützten Kunden“, die in einer Gas-Mangellage von Versorgungsreduzierungen betroffen sein könnten, wurden vom zuständigen Netzbetreiber bereits angeschrieben und über die möglichen Szenarien informiert.


Warum muss ich eine Gasbeschaffungsumlage bezahlen?
Der Gesetzgeber möchte mit der Gasbeschaffungsumlage die Gasimporteure stützen, indem er ihnen einen Ausgleichsanspruch für die teurere Ersatzbeschaffung gewährt. Denn es gibt Gasimporteure, die zum Beispiel mit russischen Unternehmen langfristige Verträge haben. Da Russland seit einer Weile deutlich weniger Gas liefert, als in den Verträgen vereinbart ist, müssen die Gasimporteure die notwendigen Mengen nun zu erheblich höheren Preisen aus anderen Quellen beziehen. Zunehmend fehlen den betroffenen Gasimporteuren dazu die Mittel, weil sie aufgrund von vertraglichen Regeln die höheren Preise zum jetzigen Zeitpunkt nicht an ihre Kunden weitergeben können. Diese außergewöhnlichen Mehrkosten sollen nach dem Beschluss der Bundesregierung durch alle getragen werden, die Gas verbrauchen. Um eine Insolvenz der Gasimporteure und damit den Kollaps des Gasmarktes zu vermeiden, wird eine Umlage bei allen Gasverbraucherinnen und -verbrauchern in Deutschland erforderlich.


Profitieren wir auch von der Gasbeschaffungsumlage?
Nein. Wir sind kein Gasimporteur, sondern treiben diese Umlage lediglich im Auftrag der Bundesregierung ein und leiten sie vollständig weiter. Vielmehr bedeutet dieses Verfahren sogar für uns einen gestiegenen Aufwand, da alle Kundinnen und Kunden schriftlich informiert werden müssen und weitere Beratungsaufwände entstehen.


Sind alle Erdgas-Verbraucher von der Gasbeschaffungsumlage betroffen?
Ja, die Ausgleichszahlung für die Gasimporteure bezieht in Form der Umlage alle Erdgas-Kundinnen und -Kunden ein. Die gesetzliche Grundlage hierfür ist § 26 des Energiesicherungsgesetzes. Wir stellen die Umlage unseren Erdgas-Kundinnen und Kunden in Rechnung und führen diese Einnahmen dann entsprechend ab.


Wie hoch ist die Gasbeschaffungsumlage?
 Die Gasbeschaffungsumlage wurde für Deutschland einheitlich festgelegt. Die Höhe beträgt 2,419 Cent pro Kilowattstunde (netto) ab dem 1. Oktober 2022. Zuzüglich der aktuell gültigen Mehrwertsteuer auf Erdgas von 19 % sind das brutto rd. 2,88 Cent/kWh.


Wie lange wird die Gasbeschaffungsumlage erhoben und kann sich ihre Höhe ändern?
Die Erhebung der Umlage erfolgt ab dem 1. Oktober 2022 und soll am 1. April 2024 enden. Das Umlagesystem endet am 30. September 2024. Die Umlage wird monatlich abgerechnet und kann alle drei Monate angepasst werden.


Wie erfahre ich, ob und wie viel ich aufgrund der Umlage zahlen muss?
Wir informieren alle betroffenen Kundinnen und Kunden rechtzeitig und schriftlich über vertragliche Änderungen. In den meisten Fällen sind das die Eigentümerinnen und Eigentümer der Immobilien. Sollten Sie Mieterin oder Mieter sein, erfolgt die Heizkostenabrechnung in der Regel über Ihre Vermieterin oder Ihren Vermieter. Erkundigen Sie sich darum im Zweifel bei Ihrer Vermieterin oder Ihrem Vermieter, ob eine Anpassung der monatlichen Nebenkostenpauschale notwendig und sinnvoll ist.


Warum erfolgt eine Weitergabe auch bei Verträgen mit einer Preisgarantie?
Die Verträge beinhalten eine eingeschränkte Preisgarantie, welche die vom Lieferanten beeinflussbaren Bestandteile sowie die Netzentgelte abdeckt. Nicht von der Preisgarantie abgedeckt sind Änderungen, Neueinführungen und Wegfall von Steuern und Abgaben sowie staatlich veranlasste Belastungen und Entlastungen. Die neu eingeführte Gasbeschaffungsumlage soll von allen Gasverbrauchern gleichermaßen getragen werden. Daher wird sie gleichermaßen an alle Kunden weitergegeben.


Sind weitere Preiserhöhungen möglich?
Da die Beschaffungskosten bereits seit mehr als einem Jahr massiv ansteigen und seit dem Ausbruch des Ukraine-Krieges im Februar 2022 weiter rasant ansteigen, sind unabhängig von der Umlage weitere Preisanpassungen möglich. Wir setzen seit vielen Jahren auf eine vorausschauende Beschaffung und kaufen die benötigten Energiemengen für ihre Kundinnen und Kunden meist Jahre im Voraus ein. Dadurch konnten wir die Preise über lange Zeit stabil halten. Ohne deutlich fallende Preise an den großen Energiebörsen können wir die Mehrkosten aber auch nicht mehr kompensieren und müssen die Preise entsprechend der Marktentwicklung anpassen. So hat sich beispielsweise der Erdgas-Großhandelspreis am Spotmarkt innerhalb von zwölf Monate verzehnfacht.


Was ist die Gasspeicher-Umlage?
Dies ist eine weitere Umlage, die zukünftig auf den Gaspreis aufgeschlagen wird. Ihr Hintergrund: Um die Gasspeicher in Deutschland für den Winter zu füllen, wird Gas zu aktuell hohen Preisen beschafft und eingespeichert. Ziel ist die Einhaltung der Füllstandvorgaben für die Gasspeicher. Sie sollen am 1. November 2022 zu mindestens 95 Prozent gefüllt sein. Um die hohen Kosten für diese Gaseinspeicherung zu refinanzieren, hat die Bundesregierung die Gasspeicherumlage beschlossen. Damit sollen die Kosten für die Befüllung der Gasspeicher auf alle Gas-Kundinnen und Kunden umgelegt werden. Die Höhe dieser Umlage beträgt 0,059 Cent/kWh (netto) ab dem 1. Oktober 2022. Die Gasspeicherumlage ist damit deutlich niedriger als die Gasbeschaffungsumlage.

Ist auf die Gasbeschaffungsumlage auch die Mehrwertsteuer zu entrichten?
Ja, die Mehrwertsteuer fällt auch für die Gasbeschaffungsumlage an. Zur Entlastung hat die Bundesregierung jedoch eine vorübergehende Senkung der Mehrwertsteuer auf Erdgas von aktuell 19 % auf 7 % angekündigt.


Geben wir die angekündigte Senkung der Mehrwertsteuer weiter?
Ja, wir werden eine Senkung der Mehrwertsteuer auf Erdgas vollumfänglich und ab dem Zeitpunkt der Gültigkeit weitergeben. Die Senkung der Mehrwertsteuer werden wir, sobald diese rechtsgültig beschlossen ist auch bei Abschlagsanpassungen berücksichtigen. Unsere Kunden müssen dazu nichts weiter unternehmen.

Wie kann ich meinen Abschlag anpassen?
Wir planen ab Mitte September 2022 entsprechend der rechtlichen Vorgaben automatisch neue Abschlagsrechnungen zu versenden, wenn wir eine Anpassung für notwendig erachten. Falls nach Bekanntgabe der Preisänderung eine Rechnung erstellt wurde, wird bei der Abschlagsermittlung bereits der neue Preis berücksichtigt. Sollten Sie bis Mitte Oktober 2022 keine neue Abschlagsrechnung erhalten haben, empfehlen wir Ihnen, eventuell selbständig den Abschlag im Kundenportal anzupassen, um das Risiko einer hohen Nachzahlung zu reduzieren.


Wie ermitteln wir den neuen Abschlag?
Unter Zugrundelegung der neuen Preise und des bis zur nächsten Jahresrechnung erwarteten Verbrauchs werden die Mehr-/Minderkosten auf die verbleibenden Abschlagsfälligkeiten aufgeteilt. Dabei werden wir auch die Senkung der Mehrwertsteuer berücksichtigen, sobald diese rechtsgültig beschlossen ist.


Ist es sinnvoll, meinen Zählerstand zu melden?
Es kann hilfreich sein einen Zählerstand zum Zeitpunkt der Preisänderung im Kundenportal zu hinterlegen, damit eine sehr genaue Abgrenzung auf der nächsten Rechnung möglich ist. Falls wir keinen Zählerstand erhalten, werden wir diesen mit der nächsten Rechnung rechnerisch ermitteln.


Muss ich den Zählerstand genau am 01.10.22 erfassen?
Nein. Am 30.09.22 und 01.10.22 findet eine gesetzlich geforderte Systemanpassung statt, so dass unsere Kundenportale nicht durchgängig zur Verfügung stehen. Sie können den Zählerstand jedoch auch rückwirkend erfassen. Falls Sie den Zählerstand früher oder später ablesen, kann dieser ebenfalls hinterlegt werden.


Kann ich eine Zwischenabrechnung erhalten?
Im Kundenportal können Sie 12-mal im Jahr kostenlos eine Zwischenabrechnung anfordern. Hierzu benötigen wir die Zählerstände. Wenn die Zwischenabrechnung (in der Regel nach 2 Werktagen) erstellt ist, erhalten Sie eine E-Mail und können die Rechnung im Kundenportal abrufen.


Muss ich alles im Kundenportal erledigen?
Das Kundenportal steht Ihnen normalerweise Rund-um-die-Uhr zur Verfügung. Dort können Sie eine Vielzahl an Angelegenheiten selbständig und sofort erledigen und sind somit nicht auf unsere Servicezeiten angewiesen.

MEIN ENERGIEGUT

Ist beim Strom ebenfalls eine neue Umlage geplant?
Konkret ist von der Bundesregierung für den Bereich Strom keine neue, sondern lediglich eine Zusammenlegung von bestehenden Umlagen zum 1. Januar 2023 vorgesehen.


Ist die Stromversorgung über den Winter sichergestellt?
Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz haben die vier deutschen Übertragungsnetzbetreiber eine Sonderanalyse für den Winter 2022/23 durchgeführt. Diese Berechnungen basieren auf aktualisierten Annahmen nach Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine. Sie wurden von März bis Mai 2022 durchgeführt. Abgeschätzt wurden mögliche Auswirkungen einer angespannten Lage auf den Energiemärkten auf den Stromsektor in Deutschland und Europa. Es wurde beispielsweise konkret untersucht, wie viel Gasverbrauch zur Stromerzeugung sich marktseitig bzw. durch die Marktrückkehr von Reservekraftwerken in Deutschland und in Europa einsparen ließe. Auf Basis der getroffenen Annahmen kommt die Sonderanalyse zu dem Ergebnis, dass ein sicherer Betrieb des Elektrizitätsversorgungsnetzes im Winter 2022/23 gewährleistet ist. Dennoch empfehlen wir auch Stromsparen - nicht zuletzt aus Kostengründen.

Weitere Fragen im Überblick

AM HÄUFIGSTEN GESTELLT

Die Bundesregierung hat am 23. Juni die Alarmstufe des Notfallplans Gas aktiviert und damit die zweite von drei Eskalationsstufen dieses Plans ausgerufen. Die Alarmstufe ist die zweite von drei Eskalationsstufen des Notfallplans Gas. Die Bundesregierung stellte klar, dass derzeit die Versorgungssicherheit aller Kunden noch gewährleistet sei.

Die nun ausgerufene Alarmstufe hat keine Auswirkungen auf die Gasversorgung unserer Haushalts- und Kleingewerbekunden. Sie gelten als sogenannte „geschützte Kunden“ und werden weiterhin vollumfänglich mit Gas versorgt. Das gilt auch bei einer möglichen Ausrufung der dritten Eskalationsstufe im Notfallplan Gas, der sogenannten Notfallstufe.

Weitere Infos unter dem Punkt VERSORGUNGSLAGE GAS

Prinzipiell gilt, wir reichen die Senkung der EEG-Umlage ab dem 01.07.2022 zu 100% an unsere Kunden weiter. Je nach Zeitpunkt ihres Vertragsabschlusses ist dies sogar bereits berücksichtigt. Eine Markierung macht das bei den entsprechenden Tarifen kenntlich.

Das gilt für Stromverträge, die bis zum 27.04.2022 über unsere Homepage geschlossen wurden:
Sie erhalten die Senkung von 3,723 Ct/kWh/netto automatisch ab dem 01.07.2022 durchgereicht. Die Abgrenzung wird in Ihrer Abrechnung (nicht aber im Abschlag) ersichtlich sein.

Das gilt für Stromverträge, die ab dem 28.04.2022 über unsere Homepage geschlossen wurden:
Sie haben die Senkung der EEG-Umlage bereits berücksichtigt, es erfolgt keine weitere Senkung des Preises. Bei einem Lieferbeginn vor dem 01.07.2022 werden Sie dennoch in Ihrer Abrechnung (nicht aber im Abschlag) eine Abgrenzung finden.

 

 

Ausrufezeichen

Nutzen Sie einfach den praktischen Umzugsservice in Ihrem persönlichen Zugangsbereich (MEIN ENERGIEGUT). Unter "Umzug" haben Sie die Möglichkeit, Ihren Auszug aus der alten Lieferstelle sowie den Einzug in die neue Lieferstelle zu melden. Wir kümmern uns um den Rest. HIER UMZUG MELDEN 

Ausrufezeichen

Bei einem Neueinzug haben Sie die Möglichkeit, sich bis zu 6 Wochen rückwirkend und bis zu 12 Monate in Zukunft anzumelden. Für Ihren Wechsel benötigt energieGUT den korrekten Einzugstermin und die Zählernummer. Wählen Sie am Ende des ersten Schritts Ihrer Anmeldung die Option "Ich werde hier erst einziehen (Einzug)" aus.

Ausrufezeichen

Das machen wir für Sie. Sie melden sich bei energieGUT an, den Rest übernehmen wir. Sollten Sie selbst kündigen wollen, achten Sie bitte darauf, dass Kündigungsdatum und nächstmögliches Belieferungsdatum übereinstimmen.

Ausrufezeichen

Bei einer Unterbrechung der Energieversorgung oder einer sonstigen technischen Störung wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an den entsprechenden Netzbetreiber in Ihrer Stadt. Dieser ist als Eigentümer des Strom- bzw. Gasnetzes Ihr direkter Ansprechpartner bei Betriebsstörungen.

Ausrufezeichen

Als Kunde von energieGUT erhalten Sie für erfolgreiche Vermittlung eines neuen Kunden 50 Euro auf Ihrer nächsten Rechnung gutgeschrieben. Der neue Kunde erhält 20 Euro gutgeschrieben. Einen neuen Kunden werben

Ausrufezeichen

Bei unseren Angeboten für Privatkunden weisen wir die Konditionen in brutto, beim Angebot für Gewerbekunden in netto aus.

Ausrufezeichen

Sie zahlen bequem per Lastschriftverfahren. Zu jedem 20. eines Liefermonats bucht energieGUT den fälligen Betrag von Ihrem Konto ab.

Ausrufezeichen

Zum Lieferbeginn verwendet energieGUT den Zählerstand, den uns der zuständige Netzbetreiber zur Verfügung stellt. Um Ihren Jahresverbrauch zu berechnen, benötigt energieGUT nach einem Jahr Ihren Zählerstand. Hierzu erhalten Sie rechtzeitig eine Erinnerungs-Mail.

Ausrufezeichen

Da die Daten der Anmeldung sehr genau durch Ihren derzeitigen Lieferanten und den zuständigen Netzbetreiber geprüft werden, achten Sie bitte darauf, dass diese mit den Vertragsdaten (Name des Vertragspartners, Zählernummer) Ihres derzeitigen Vertrags übereinstimmen. Um alle Nachrichten von energieGUT zu erhalten, benötigen wir Ihre korrekte E-Mail-Adresse.

PRODUKTE

Ausrufezeichen

Die Stromsparprämie wird in den Privatkundenstromtarifen HalloSpar! und HalloNatur! ausgezahlt. Kunden, die im Vergleich zum Vorjahr Strom einsparen, erhalten eine Stromsparprämie im Wert von bis zu 70 Euro jährlich. Alles zur Stromsparprämie

Ausrufezeichen

Indem Sie im Gas-Tarif HalloSpar! weniger Gas als im Vorjahr verbrauchen. energieGUT verlost unter allen Gaseinsparern regelmäßig individuell angefertigte und besonders hochwertige Taschen der energieGUT-Sonderedition mein transportGUT aus dem Hause Zirkeltraining. Alles zur Tasche

Ausrufezeichen

HalloNatur! ist der Gas-Tarif, der wie kein anderer für Nachhaltigkeit steht. Durch Ihre Anmeldung werden deutschlandweit Nachhaltigkeits-Projekte aus den Bereichen Natur, Gemeinschaft und Kinder in Form einer Spende unterstützt.

Ein Klick für ein gutes Morgen!

Ausrufezeichen

Wenn Sie über einen Gasanschluss mit eigenem Zähler verfügen (beispielsweise zum Betrieb einer Gasetagenheizung), können Sie problemlos zu energieGUT Gas wechseln. Wenn Sie nicht über einen Gasanschluss mit eigenem Zähler verfügen (beispielsweise, wenn Sie an eine Gaszentralheizung angeschlossen sind), können Sie nicht zu energieGUT Gas wechseln, aber von Ihrem Vermieter oder der Hausverwaltung einen Preisabgleich verlangen und Ihrem Vermieter oder Ihre Hausverwaltung einen Wechsel zu energieGUT nahe legen.

Ausrufezeichen

Es wird zwischen L-Gas (Low Caloric Gas) und H-Gas (High Caloric Gas) unterschieden. Während das L-Gas aus Norddeutschland und den Niederlanden kommt, wird H-Gas in der Nordsee sowie in den GUS-Staaten gefördert.

Im Vergleich zum L-Gas verfügt H-Gas über einen etwas höheren Brennwert. Der niedrigere Brennwert von L-Gas ist kein Nachteil, da die Abrechnung von Gas letztendlich auf der Basis von Kilowattstunden erfolgt.

Ausrufezeichen

Ihr Zähler misst die verbrauchte Menge Erdgas über das durchgeleitete Gasvolumen in Kubikmetern. Da in den unterschiedlichen Gasnetzen Gase mit unterschiedlichen Brennwerten eingesetzt werden, rechnen alle Gaslieferanten die Gaslieferung in kWh um.

Die Formel zur Umberechnung lautet: kWh = m3x Brennwert x Zustandszahl

Ausrufezeichen

Unsere Gewerbe-Stromtarife eignen sich für Selbständige, Handwerksbetriebe, Bäckereien, Gastronomien, Arztpraxen, Ladengeschäfte, Bürogemeinschaften oder Eigentümergemeinschaften. Zu den Gewerbetarifen

Ausrufezeichen

Wir bieten branchenübergreifend einen Arbeitspreis und einen Grundpreis – postleitzahlengenau kalkuliert! Zu den Gewerbetarifen

BEGRIFFE

Ausrufezeichen

Die Abschlagszahlungen sind eine Teilzahlung bzw. Anzahlung auf die bereits geleisteten Energielieferungen und werden mit der turnusmäßigen Endabrechnung verrechnet. Die Höhe des Abschlags orientiert sich an dem zu erwartenden Energieverbrauch. Der monatliche Abschlag setzt sich aus dem monatlichen Grundpreis und eines zwölftels Ihres Jahresverbrauchs multipliziert mit dem Arbeitspreis zusammen.

Ausrufezeichen

Im Arbeitspreis sind sämtliche mit dem Verbrauch zusammenhängenden Kosten beinhaltet. Dazu gehören unter anderem Beschaffungskosten, Netzentgelte, Konzessionsabgaben und Steuern.

Ausrufezeichen

Sie erhalten nach Ihrer Bestellung eine Bestätigungs-Mail an Ihre Mail-Adresse. Sofern Sie keine E-Mail erhalten, überprüfen Sie in Ihrer Druckansicht, ob die dort aufgeführte E-Mail- Adresse korrekt ist. Schauen Sie in Ihrem Spam- bzw. Junk Mail-Ordner nach. Wenn Sie die E-Mail dort finden, wird sie entweder von Ihrem Provider oder von Ihrem eigenen Spam-Filter aussortiert. Kontrollieren Sie den Speicherplatz Ihres E-Mail Postfachs. Wenn Ihr Postfach belegt ist, können Sie keine neuen Nachrichten erhalten.

Ausrufezeichen

Der Brennwert bezeichnet die Energiemenge, die bei der Verbrennung von Gas sowie der anschließenden Abkühlung der Abgase freigesetzt wird. Der Wert wird in Kilowattstunden pro Kubikmeter angegeben (kWh/m3) und ist in jeder Gasrechnung aufgeführt.

Ausrufezeichen

Mit der EEG-Umlage wird die Erzeugung von Strom in Anlagen erneuerbarer Energieträger gefördert, die nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet werden. Diese Kosten werden gemäß EEG auf alle Verbraucher umgelegt.

Ausrufezeichen

Als erneuerbare Energien werden Energiequellen bezeichnet, die nach menschlichen Maßstäben unerschöpflich sind oder nachwachsen. Zu den erneuerbaren Energien gehören z.B. Solarenergie, Wasser- und Windkraft.

Ausrufezeichen

Bei Erdgas handelt es sich um ein natürlich vorkommendes brennbares Gas, welches in Lagerstätten unter der Erde vorkommt. Erdgas wird zumeist in Verbindung mit Erdöl gefördert. Es besteht vorwiegend aus Methan und weiteren Gasen.

Ausrufezeichen

Als Erdgasspeicher werden große unterirdische Zwischenspeicher bezeichnet. Sie werden benötigt, um Verbrauchsschwankungen und Lieferengpässe auszugleichen.

Ausrufezeichen

Fossile Brennstoffe sind tote Biomasse, die vor Jahrmillionen abgestorben ist und durch geologische Prozesse umgewandelt wurde. Als fossile Brennstoffe werden z.B. Kohle, Erdöl und Erdgas bezeichnet.

Ausrufezeichen

Das ist kein Schreibfehler, sondern ein Blick in die Zukunft, das Morgen! Unserer Meinung nach ist die umweltfreundlichste Energie die, die man gar nicht erst verbraucht. energieGUT möchte mit seinen Produkten einen Anreiz zum Energiesparen geben. Wenn alle einen kleinen Beitrag leisten, indem sie einige Kilowatt Energie einsparen, ist für alle etwas gewonnen – und für ein gutes Morgen umso mehr.

Ausrufezeichen

Sollten Sie weniger Strom als gedacht verbrauchen, erhalten Sie nach einem Jahr eine Gutschrift, die auf Ihr Konto überwiesen wird. Falls Sie einen der Privatstrom-Tarife HalloSpar! oder HalloNatur! gewählt haben, erhalten Sie - sofern Sie im Vergleich zum Vorjahr Strom eingespart haben - zusätzlich eine Stromsparprämie.

Ausrufezeichen

Der Grundpreis ist vom Verbrauch unabhängig. Er deckt fixe Kosten wie Zählerwartung und Abrechnung ab.

Ausrufezeichen

Das Privatkundenangebot der energieGUT richtet sich ausschließlich an Privathaushalte mit Eintarifzählern. Eine Lieferung von Strom an Privathaushalte mit Zwei- bzw. Mehrtarifzählern (HT-/NT-Tarif), Wandlerzählern oder Wärmepumpen ist nicht möglich. energieGUT liefert zudem keinen Strom an Baustromverteiler.

Ausrufezeichen

Die Kilowattstunde ist die Einheit der Energie. Wird die Leistung [W] mit der Zeit [h] multipliziert, erhält man die aufgewendete Energie [Wh]. Mit einer Kilowattstunde (1000 Wh = 1 kWh) kann man beispielsweise mit einem Elektoherd ein Mittagessen für eine vierköpfige Familie kochen oder etwa 20 Stunden Radio hören (20h x 50W = 1000 Wh).

Ausrufezeichen

Entgelte an die Kommune für die Mitbenutzung von öffentlichen Verkehrswegen durch Versorgungsleitungen. Daher wird auch die jeweilige Konzessionsabgabe seitens des Netzbetreibers weiterverrechnen und vom Lieferanten in Rechnung gestellt.

Ausrufezeichen

Kraft-Wärme-Kopplungs- (KWK-) Anlagen erzeugen gleichzeitig Strom und Wärme. Dadurch wird ein höherer Nutzungsgrad erreicht, wodurch Brennstoff eingespart und Kohlendioxid-Emissionen gemindert werden können. Betreiber von KWK-Anlagen erhalten einen gesetzlich festgelegten Zuschlag. Diese Kosten werden gemäß Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWK-G) auf die Verbraucher umgelegt.

Ausrufezeichen

Für die bezogene Leistung (KW) wird vom Energieversorger je nach Vereinbarung ein Leistungspreis in Rechnung gestellt. In Abhängigkeit von der Preiskondition wird entweder der höchste gemessene Wert der Jahres (Jahresleistungspreis) oder der Höchstwert des Monats (Monatsleistungspreis) berechnet.

Ausrufezeichen

Ort, an dem die Energielieferung erbracht wird.

Ausrufezeichen

Wenn Sie eine Rechnung oder einen Abschlag nicht bezahlen können, erhalten Sie eine Mahnung. Sollten Sie der Zahlungsaufforderung nicht nachkommen können, wird Ihnen von energieGUT mit der zweiten Mahnung die Kündigung ausgesprochen. Alle offenen Forderungen werden an ein Inkassounternehmen weitergeleitet.

Ausrufezeichen

Der Messstellenbetrieb umfasst den Ein- und Ausbau sowie Betrieb und Wartung von Zählern. Diese Kosten werden vom Netzbetreiber bzw. Messstellenbetreiber in Rechnung gestellt.

Ausrufezeichen

Der Netzbetreiber ist der Besitzer des Netzes, über das die Energie Ihres Lieferanten (z.B. energieGUT) an Sie weitergeleitet wird.

Ausrufezeichen

Die Netzbetreibernummer dient der eindeutigen Identifikation des örtlichen Verteilnetzbetreibers, an dessen Netz die Lieferstelle angeschlossen ist.

Ausrufezeichen

Um Sie mit Energie zu versorgen, nutzt energieGUT die bereits vorhandenen Netze des jeweiligen Netzbetreibers. Für die Nutzung berechnet der Netzbetreiber energieGUT ein Netznutzungsentgelt.

Ausrufezeichen

Durch die Offshore-Umlage werden Betreiber von Offshore-Windparks finanziell abgesichert, sofern es zu Lieferproblemen oder anderen Verzögerungen beim Netzanschluss kommt.

Ausrufezeichen

Besonders energieintensive Industrieunternehmen werden seit Januar 2012 vollständig von den Netzentgelten befreit. Die dadurch entstehenden Mindereinnahmen der Netzbetreiber sollen durch die Umlage kompensiert werden.

Ausrufezeichen

Die nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorgeschriebene Stromkennzeichnung (auch Energiemix) informiert über die Herkunft des bezogenen Stroms und dessen Umweltauswirkungen.

Ausrufezeichen

Die Stromsteuer wurde im Rahmen des Gesetzes zum Einstieg in die ökologische Steuerreform im Jahre 1999 in Deutschland eingeführt. Mit dem Gesetz sollten finanzpolitische und umweltpolitische Zwecke verknüpft werden. Zum einen war die Senkung des Sozialbeitrags geplant, während andererseits die Verbraucher durch die Einführung der Steuer zu Energiesparmaßnahmen gedrängt werden sollten.

Ausrufezeichen

Als energieGUT-Kunde haben Sie die Möglichkeit, einmal im Jahr einen Tarifwechsel anzustoßen. Sie können den Tarifwechsel direkt in Ihrem persönlichen Zugangsbereich ("MEIN ENERGIEGUT") durchführen. Ein Tarifwechsel kann drei Monate vor sowie einen Monat nach Beginn des neuen Lieferjahres durchgeführt werden, er wird immer zum Beginn des neuen Lieferjahres umgesetzt.

Ausrufezeichen

Die Abschaltverordnung (eigentlich “Verordnung zu abschaltbaren Lasten” oder “AbLastV“) ist eine von der Bundesregierung beschlossene Verordnung, die die Nutzung von abschaltbaren Lasten in der Industrie zur Stabilisierung der Übertragungsnetze und somit zur Versorgungssicherheit fördern soll.

Ausrufezeichen

Der Energieverbrauch für die jeweilige Abrechnungsperiode wird in Kilowattstunden (kWh) ausgewiesen.

Ausrufezeichen

Wenn sich Ihr Verbrauch ändert, wird die Höhe der monatlichen Abschläge Ihrem neuen Verbrauch angepasst. Die neue Abschlagshöhe wird Ihnen mit der Jahresrechnung mitgeteilt.

Ausrufezeichen

Unter dem Vertragskonto sind die Stammdaten des Kunden, die Angaben zur Lieferstelle sowie alle Zahlungsvorgänge bezogen auf die Lieferstelle erfasst.

Ausrufezeichen

Sie können einen abgeschlossen Liefervertrag bis zu 14 Tage nach Lieferbeginn widerrufen. energieGUT rechnet in diesem Fall den bis zum Ablauf der nächstmöglichen gesetzlichen Abmeldefrist gelieferten Strom ab.

Ausrufezeichen

Ihre Zählernummer finden Sie auf Ihrer letzten Rechnung und auf Ihrem Stromzähler.

Ausrufezeichen

Ein Zählpunkt kennzeichnet eine Lieferstelle eindeutig, diese Nummer existiert nur einmal im europäischen Energienetz. Am Zählpunkt werden die relevanten Messdaten erfasst. Über die Zählpunktbezeichnung kann der Netzbetreiber den Standort der Lieferstelle genau identifizieren und dem Zähler zuordnen. Im Gegensatz dazu ist die Zählernummer nicht ortsgebunden, da Zähler gewechselt werden können.

Ausrufezeichen

Beim Gas unterscheidet man zwischen dem Normzustand und dem Betriebszustand. Der Betriebszustand ist der Zustand an der Abnahmestelle, also Ihrem Gaszähler. Das Gasvolumen wird hier durch verschiedene Faktoren (z.B. Durchschnittstemperatur, Höhenlage, Luftdruck) beeinflusst. Am Gaszähler wird ermittelt, wie viel Gas (im Betriebszustand) Sie verbraucht haben, abgerechnet wird jedoch im Normzustand. Die Zustandszahl beschreibt das Verhältnis des Gasvolumens im Normzustand zum Gasvolumen im Betriebszustand. Mit diesem Faktor wird das gelieferte Gas an Ihrer Abnahmestelle in den Normzustand zurückgerechnet.

Aktuelle Versorgungslage Gas

Ausrufezeichen

Die Großhandelspreise für Gas und auch Strom sind in den vergangenen Monaten noch mal erheblich gestiegen. Je nach Tarif und individueller Vertragslaufzeit kann dies auch Auswirkungen auf die Preise haben, die wir unseren Kundinnen und Kunden z. B. im Rahmen einer Vertragsverlängerung anbieten. Außerordentliche, d. h. über die in den bestehenden Gaslieferverträgen vereinbarten Preise hinausgehende Belastungen von Endkunden aufgrund der Situation an den Gasmärkten sind derzeit jedoch nicht zulässig.

Ausrufezeichen

Der Notfallplan Gas umfasst drei Eskalationsstufen: Frühwarnstufe, Alarmstufe, Notfallstufe.

In der Frühwarnstufe richtet das Bundeswirtschaftsministerium ein Krisenteam aus Behördenvertretern und Vertretern der Marktgebietsverantwortlichen Gas, der Fernleitungsnetzbetreiber und Vertreter der Bundesländer, um die Lageentwicklung dauerhaft zu überblicken und zu bewerten. Die Betreiber von Gasnetzen und die Versorger schätzen die Situation für die Bundesregierung ein. Staatliche Eingriffe in den Markt gibt es aber nicht. Die Marktteilnehmer wie Netzbetreiber und Versorger nutzen Flexibilitäten auf der Beschaffungsseite, Mengen in Gasspeichern und die Optimierung von Lastflüssen, um die Versorgung sicherzustellen.

Auch in der Alarmstufe gibt es keine staatlichen Eingriffe in den Markt. Auch in dieser zweiten Stufe des Notfallplans sind es die Marktteilnehmer, die versuchen, die Lage zu beherrschen.

Sollten die Maßnahmen in Stufe 1 und 2 nicht ausreichend und ein Versorgungsengpass nicht mehr abzuwenden sein, ruft die Bundesregierung die Notfallstufe aus. Das passiert, wenn eine „außergewöhnlich hohe Nachfrage nach Gas, eine erhebliche Störung der Gasversorgung oder eine andere erhebliche Verschlechterung der Versorgungslage“ eintritt. Der Staat greift in den Markt ein. Die Bundesnetzagentur wird zum „Bundeslastverteiler“ und verteilt in Abstimmung mit den Netzbetreibern die Verteilung von Gas. Bestimmte Verbraucher sind dabei gesetzlich geschützt. Sie werden möglichst bis zuletzt mit Gas versorgt.

Ausrufezeichen

Zu diesen geschützten Verbrauchern gehören Privathaushalte, Kleingewerbe, soziale Einrichtungen wie etwa Krankenhäuser, und Gaskraftwerke, die zugleich auch der Wärmeversorgung von Haushalten dienen. Im Falle eines Engpasses dienen vertraglich geregelte Abschaltvereinbarungen mit der Industrie oder der Wechsel auf andere Energieträger dazu, die Nachfrage nach Erdgas zu drosseln.

Ausrufezeichen

Sollte die Notfallstufe ausgerufen und die Verteilung von Erdgas rationiert werden, fordern die Ferngasnetzbetreiber zunächst die Verteilnetzbetreiber auf, das Abschaltpotenzial der nicht geschützten Kunden zu melden und gegebenenfalls eine Reduktion durchzuführen.

Die Verteilnetzbetreiber fordern dann die nicht geschützten Kunden auf, diese Lastreduktion durchzuführen. Zur frühzeitigen Information haben die Verteilnetzbetreiber bereits Kontakt mit diesen Kunden aufgenommen. Diesen Kunden kommt im Falle eines Versorgungsengpasses besondere Bedeutung zu. Sie helfen mit den Lastreduktionen, die Versorgungssicherheit aufrecht zu erhalten.

Ausrufezeichen

Außerordentliche, d. h. über die in den bestehenden Gaslieferverträgen vereinbarten Preise hinausgehende Preisanpassungen oder Belastungen könnten in Form einer einheitlichen Umlage nach § 26 Energiesicherungsgesetz (EnSiG) von der Bundesregierung ermöglicht und in der Folge umgesetzt werden. Dies ist bislang jedoch nicht geschehen.

Ein anderes Instrument für so eine außerordentliche Belastung besteht in einer Preiserhöhung nach § 24 EnSiG. Nach diesen Paragrafen dürfen Versorgungsunternehmen ihre Preise erhöhen, wenn Alarm- oder Notfallstufe ausgerufen wurden und zusätzlich die Bundesnetzagentur (BNetzA) eine „erhebliche Reduktion der Gasimportmengen nach Deutschland“ feststellt. Die zweite Bedingung ist derzeit noch nicht ausreichend erfüllt. Sollte § 24 EnSiG aktiviert werden, dürfen die Preiserhöhungen die Höhe der tatsächlichen zusätzlichen Beschaffungskosten nicht überschreiten. Man spricht hier von einer Erhöhung auf ein „angemessenes Preisniveau“.

Sie haben die gesuchte Antwort nicht gefunden? Nutzen Sie die Suchfunktion:

Suche

Suchformular

Normale Suche